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Seit geraumer Zeit sind wir stolze Besitzer eines Wohnwagens und haben schon einige Reisen unternommen, ohne darüber einen Reisebericht erstellt zu haben. Dabei dürften unsere Erlebnisse und Erfahrungen gerade für andere Campingfreunde interessant sein und um über Stadtbesichtigungen zu berichten, bedarf es wohl auch kein Hotelzimmer.

So entstand schließlich der Bericht unserer Campingreise, in deren Verlauf wir in der Zeit vom 04.07. bis 25.07.2003 an der Nordseeküste entlang in den Norden von Dänemark reisten um von Frederikshavn aus nach Göteborg in Schweden überzusetzen und unsere Rundreise in Schweden fortzuführen.

 

Unsere ReiserouteAm Abend des 04.07.2003 verließen wir gegen 19 Uhr die Stadt und befuhren zunächst Richtung Hamburg. Gegen Mitternacht erreichten wir Neumünster, wo wir auf einem Autohof den Wohnwagen für unsere erste Übernachtung aufbockten. Leider stellte sich die Auswahl unseres Übernachtungsplatzes als nicht so glücklich heraus, ein paar Stellflächen weiter stand ein Kühltransporter, dessen Generator die ganze Nacht lief und uns den Schlaf raubte.

  

1. Urlaubstag

  

Die Vorzüge eines Wohnwagens liegen nicht nur darin, dass man bei einsetzender Müdigkeit einen Rastplatz zum Zwecke der Übernachtung aufsuchen kann, sondern gerade auch in einem gemütliches Frühstück  mit heißem Kaffee und gekochten Eiern am nächsten Morgen.    

   Hvidbjerg Strand Camping

Gegen 16 Uhr erreichten wir nach 606 km staufrei das an der Nordsee gelegene und bei Touristen beliebte Fischerstädtchen Blåvand. Unseren ersten Campingplatz wählten wir nach einer Empfehlung des ADAC Campingführers aus, den 5sterne Hvidbjerg Strand Camping.

Zwar ist der Stellplatz mit 35 Euro/Nacht recht teuer, aber dafür gibt es großzügig parzellierte Stellflächen mit Wasser- und Abwasseranschluss, exklusive Sanitärbedingungen und für die kleinen ein angeschlossenes und im Preis enthaltenes Spaßbad.

   

Nach einer wohlverdienten Tasse Kaffee folgte ein erster Strandspaziergang an der Nordsee. Das Wetter bot alles andere als ideale Bedingungen für diesen Spaziergang, es war sehr windig und die Temperaturen erreichten kaum die 17 Grad-Marke.

 

Am 24. Juni eines jeden Jahres ist die Sommersonnenwende, der längste Tag des Jahres. Je weiter man nach Norden kommt, desto länger wird der Tag und dementsprechend kürzer ist die Nacht. In Nordschweden bis zum Nordkap geht zu dieser Zeit die Sonne gar nicht unter.

Nun liegt der 24. Juni schon einige Zeit hinter uns, aber dennoch verblüfften uns die ungewöhnlich langen Tage, als es bei einem weitern Spaziergang um 23 Uhr noch fast taghell war.

In Berlin ist es zu dieser Zeit bereits gegen 21 Uhr dunkel. Richtig schummrig ist es hier dagegen erst gegen 23:30 Uhr.nach oben

 

2. Urlaubstag

 

Den heutigen Tag widmeten wir der etwa 28 km von Blåvand entfernten und 85.000 Einwohner zählenden Stadt Esbjerg.

Unsere erste Visite galt den schneeweißen Figuren des Denkmals „Mennesket ved havet“ (zu gut deutsch „Menschen begegnen dem Meer“) am Strand von Esbjerg, die wie erstarrt dasitzen und über die Nordsee blicken. Nach ein paar Fotos ging es weiter zum Hafen. Von hier aus starten nicht nur die großen Fähren nach Harwich und Newcastle, sondern auch Dänemarks größte Fischereiflotte. Nebenan lagern in großen Stahltanks Erdöl und Erdgas aus den Vorkommen unter der Nordsee.

 

Im Stadtzentrum spazierten wir über die mit zahlreichen Geschäften gesäumte Einkaufs- und Flaniermeile Kongensgade. Unser Geldbeutel blieb jedoch von Ausgaben jeglicher Art verschont, schließlich ist heut Sonntag und die Läden sind geschlossen.

 

Am Marktplatz Torvet verließen wir die Kongensgade, folgten wir der Torvegade landeinwärts und gelangten so zu dem nur 4 Straßenblocks weiter gelegenen Esbjerg-Museum. Ziel dieser Ausstellung ist, ein Bild von Esbjerg um 1900-1950 zu Esbjerg Museumvermitteln, als sich Esbjerg zu einer beachtlichen Stadt entwickelte. Gezeigt werden unter anderem zwei typische Esbjerg-Wohnungen um 1925. Die erste ist die einfach eingerichtete Zweizimmerwohnung eines Krämers, der darin mit seiner Frau und vier Kindern lebte. Die zweite zeigt die luxuriös eingerichtete Wohnung eines Direktors, welche über ein Dienstmädchenzimmer und über ein eigenes WC verfügte, was sich damals nur wenige leisten konnten.

Einzigartig in diesem Museum ist die Bernsteinausstellung mit zahlreichen Ausstellungsstücken aus zehn Jahrtausenden.

 

WasserturmUnser nächstes Ziel war der nördlich des Hafens in der Havnegade gelegene Wasserturm Esbjerg Vandtårn. Dieser 1897 nach dem Vorbild des deutschen Mittelalterhauses "Haus Nassau" in Nürnberg erbaute Wasserturm steht in dem Ruf, möchte man unserem Reiseführer Glauben schenken, die beste Sicht über die Stadt zu bieten. Bestätigen können wir diese Aussage indes nicht, denn ohne erkennbaren Grund blieb uns gegen 15 Uhr, trotz der angegebenen Öffnungszeit bis 16 Uhr, der Eintritt in den 36 m hohen Turm verwehrt. Schade.

Bliebe also nur noch der Besuch des benachbarten Kunstmuseum, das mit einer großen Sammlung dänischer Malereien und Skulpturen von 1910 bis zum heutigen Tag aufwartet.

 

Eingang zum Fischerei- und SeefahrtsmuseumWir entschieden uns allerdings für den Besuch des Fischerei- und Seefahrtsmuseum, welches sich direkt gegenüber den vier weißen Figuren am Strand von Esbjerg befindet. Auf 14.000 m² sind u.a. Salzwasseraquarien mit Fischen der Nordsee zu besichtigen, es gibt eine Fischereiausstellung mit Geräten, Fischereifahrzeugen und Modellen über den Durchbruch der dänischen Seefischerei. In der Freilichtausstellung des Museums erlebt man maritimes Milieu, hier befindet sich ein Küstenlandeplatz, eine Rettungsstation, sogar ein RobbenhausMannschaftsbunker aus dem 2. Weltkrieg gilt es zu besichtigen. Highlight dieses Museums sind das Fühlaquarium, ein Streichelzoo mit Meeresbewohnern bis hin zum Hai, und das Robbenhaus, wo in einem Außenbassin mit Unterwasser-Glasscheiben zwei dänische Robbenarten –den gemeinen Seehund und die Kegelrobbe- zu sehen sind.

 

Mehr über Esbjerg erfährt man auf der offiziellen Homepage.

 

Tipp:

Wer mindestens zwei Tage in der Stadt verweilen möchte, dem empfiehlt sich der Esbjerg-Pass. Dieser beinhaltet für 48 Stunden unbegrenzte Fahrten mit den Bussen in Esbjerg, sowie die Fährfahrt auf die Insel Fanø. Außerdem gewährt der Pass freien Eintritt in das Fischerei- und Seefahrtsmuseum, dem Schwimmstadion Danmark und zur Hafenrundfahrt. Ferner gibt es zahlreiche Ermäßigungen bei anderen Museen der Stadt.

Erhältlich ist dieser Pass im Fremdenverkehrsbüro von Esbjerg

 

Gegen 18:30 Uhr kehrten wir zurück nach Blåvand, wo wir uns in unserem Wohnwagen mit einer guten Tasse Kaffee verwöhnten.

 

Nach dem Abendbrot folgte ein ausgedehnter Spaziergang über den sehr großen Campingplatz, der nicht nur Stellplätze, sondern auch Ferienbungalows in einer Westernstadt zu bieten hat. Ein angeschlossenes Indianerdorf vermittelte dann vollends den Eindruck des Wilden Westens und das Animationsprogramm für die kleinen reicht von Reiten über Kutschfahrten bis hin zum Bogenschießen. Für Familien mit Kindern der Urlaubstipp .nach oben

   

3. Urlaubstag

  

RibeZiel unseres heutigen Ausfluges ist das 8.000 Seelen-Städtchen Ribe, dass bereits im 9. Jahrhundert ein wichtiges Handelszentrum für die Wikinger war. Auf unserem Bummel durch Ribe schlenderten wir vorbei an zahlreichen Fachwerkhäusern, von denen bereits 110 unter Denkmalschutz stehen. Jeden Abend gegen 22 Uhr macht ein historisch gekleideter Nachtwächter seinen Rundgang durch Ribe, um die Ruhezeit anzumahnen. Aber auch am Tage begegnet man in Wikingermanier gewandte Händler, die durch das historische Ribe ziehen und so auf das am südlichen Stadtrand gelegene Vikingecenter aufmerksam machen.

 

Die Flaniermeile von Ribe verläuft durch den nordöstlichen Teil der Stadt und mündet im Zentrum an der Domkirke. Mit der Namensgebung für den Boulevard haben es sich die Stadtväter anscheinend schwer getan, denn auf einer Länge von kaum 400 m wechselt der Straßenname von Nederdammen zu Mellemdammen, um dann auf dem letzten Teilstück vor der Domkirke Overdammen zu heißen. Dem Spaßfaktor tut dies aber keinen Abbruch, wenn man den mit bunten Geschäften und zahlreichen Cafés und Restaurants gesäumte Boulevard entlang spaziert, um dann schließlich zum imposantesten Bauwerk der Stadt zu gelangen.

 

Domkirke von RibeUnübersehbar im Stadtzentrum thront die 1175 fertig gestellte Domkirke, das Wahrzeichen von Ribe. Unsere Fitness fördernd bestiegen wir den Nordwestturm über 247 Stufen, davon 100 über eine enge Wendetreppe, bis zur Aussichtsplattform in 52 m Höhe und wurden mit einem grandiosen Ausblick auf Ribe belohnt. Bei unserem Abstieg kamen wir Schlag 2 Uhr in den Genuss, die trommelfellerschüternden Klänge der Glocken zu erleben, an denen vorbei der Auf- und Abstieg führt.

 

Nach soviel sportlicher Betätigung und ganz benommen vom Glockengeläut kehrten wir nach diesem Besuch in eines der zahlreichen Restaurants am Platze.

 

VikingeCenter RibeWer sich für das Leben in Ribe zur Zeit des nordischen Apostels Ansgar anno 825 interessiert, der kommt um das südlich von Ribe gelegene VikingeCenter nicht herum. Beeindruckende Wikingeranlagen wurden liebevoll rekonstruiert und eben durch diesen Erlebnispark zum Leben erweckt. Wo hat man schon Gelegenheit, Flugvorführungen einer Falknerei beizuwohnen, Mehl zu mahlen, ein eigenes Pfannenbrot zu backen, Dübel herzustellen oder mit dem Bogen zu schießen. Außerdem kann man in Schauwerkstätten dem Handwerk der Wikinger beiwohnen, dem Schmied, dem Drechsler, dem Weber, dem Bernsteinschleifer, um hier nur einige zu nennen.

  

4. Urlaubstag

 

Nachdem wir gegen 12 Uhr unsere Sachen gut verstaut haben, unser Frühstück liegt schon zwei Stunden zurück, fuhren wir entlang der Nordseeküste auf der exzellent ausgebauten B181 bis nach Lemvig. Den Großteil der Strecke legten wir dabei über den etwa 60 km langen und maximal 2 km breiten Dünengürtel Holmsland Klit zurück, der den großen See Ringkøbing-Fjörd von der Nordsee abschirmt. Die einzige Verbindung zur Nordsee stellt der nach der gleichnamigen Stadt benannte Hvide Sande Kanal dar.

  

Lemvig CampingGegen 18 Uhr erreichten wir den am Nissum Bredning-See gelegenen Campingplatz von Lemvig. Von unserem Stellplatz aus hatten wir eine sehr schöne Aussicht über den großen Binnensee und die in einer Bucht gelegene Hafenstadt.

Nachdem der Wohnwagen ausgerichtet und das Innenleben für die nächsten Tage wohnlich hergerichtet war, verwöhnten wir uns mit der obligatorischen Tasse Kaffee, bevor wir das Schwimmbad einer gegenüberliegenden Ferienhaussiedlung besuchten.

 

Nach der Massage im heißen Whirlpool und ein paar Bahnen im großen Schwimmbecken, wir sind zum Wohnwagen zurückgekehrt und steckten voll in den Vorbereitungen für unser Abendessen, wunderten wir uns über ungewöhnlich lautes und vielfaches Vogelgezwitscher in der Nähe. Beim Verlassen des Wohnwagens entdeckten wir dann Schwarze Sonneeine unüberschaubare Schar abertausender Stare auf den umliegenden Bäumen, Zäunen und den Hochspannungsleitungen. Die Stare waren in einer solchen Vielzahl anwesend, dass unweigerlich der Verkehr einer nahe gelegenen Bundesstraße in Stocken geriet, eben wegen Schaulustiger.

In einem Gespräch mit einem Einheimischen erfuhren wir, dass solche Bilder in dieser Region nichts Ungewohntes sind. Es gibt sogar einen Namen dafür, sie nennen es „Schwarze Sonne“, ein Synonym für den Himmel, der sich verdunkelt, wenn all diese Stare aufsteigen.

 

Mit einiger Verspätung widmeten wir uns schließlich dem Abendbrot, bevor wir den Abend bei einem Glas Rotwein ausklingen ließen.nach oben

 

5. Urlaubstag

 

Steilküste Bovbjerg KlitDas Gebiet rund um Bovbjerg Klit steht in dem Ruf, die sauberste Luft Europas zu haben. Von der 42 m hohen Steilküste hat man einen weitreichenden Blick auf den sauberen und fast menschenleeren Leuchtturm am Bovbjerg KlitStrand und die tosende Nordsee. Für Surfer, Drachen- und Modellflieger sind die heftigen Winde wie geschaffen. Touristischer Anziehungspunkt ist der Leuchtturm von Bovbjerg, auf dessen Besuch wir natürlich nicht verzichtet haben. Für eine Eintrittsgebühr von 5 DKr (etwa 65 Cent) gelangt man über 86 Stufen der Wendetreppe auf eine Aussichtsplattform, von der man bei guten Wetter eine Sicht von über 35 km hat.

 

Unser nächstes Ziel war die am westlichen Ausgang des Limfjörd und auf einer Landzunge gelegene Stadt Thyborøn, einer der wichtigsten Fischereihäfen Dänemarks. Wir parkten unser Auto im kleinen Stadtzentrum und begannen unseren Stadt- und Shoppingbummel auf der kurzen maritimen Hauptstraße.

 

Kystcentret in ThyborønWeiter ging es zum Kystcentret, einem neuen Erlebnis- und Vermittlungscenter der dänischen Nordseeküste, direkt am Meer gelegen. In der interaktiven Ausstellung werden dem Besucher mittels Experimenten und den neuesten Errungenschaften der Technologie ein Eindruck der dramatischen Naturelemente vermittelt, die die Küstenlandschaft Dänemarks geschaffen haben und seit Jahrtausenden prägen. Hier kann man in einem Becken seine eigenen Wellen erzeugen, einen Deich bauen, Riesenseifenblasen machen oder sich im Spezialkino "Küstendrom" mittels 3D-Film hautnah ans Meer versetzen lassen.

Außerdem kann man als Skipper eines Trawlers seine Fähigkeiten unter Beweis stellen, wenn man in einem Steuerhaus mit eingebauter Kamera einen Mini-Trawler durch gefährliches Fahrwasser steuert.

 

Sneglehuset in ThyborønDie wohl eigentliche Touristenattraktion Thyborøns befindet sich in der Nähe des Strandes, etwas in einer Seitenstraße versteckt. 

Nach einigem Durchfragen entdeckten wir schließlich in der Schneckenstraße das „Sneglehuset“.

Das Wohnhaus von Fischer Alfred Pedersen wird Schneckenhaus genannt, weil der Sammler die Fassade und die Innenräume seines Hauses in 25jähriger Arbeit mit Muscheln und Schneckengehäuse verziert hat. Sowohl draußen als drinnen sind Mauerwerk und Möbel mit Millionen von Muscheln dekoriert.

 

Bunkeranlage in ThyborønNach dieser Besichtigung unternahmen wir dann noch einen Spaziergang am Nordseestrand, wobei uns die vielen und sehr großen Bunkeranlagen auffielen, die massig am Strand verteilt sind. Hierbei sei angemerkt, dass man uns vorhergesagte, überall an der Nordsee auf diese Relikte des 2. Weltkriegs zu stoßen. Aber das wir diesen Bunkeranlagen tatsächlich überall und sehr zahlreich an der Nordsee begegnen werden, war für uns unvorstellbar.

 

Tipp:

Am Hafen in einer restaurierten Lagerhalle befindet sich der Edelimbiss „Fiskehallen“. Einem Bistro gleich wählt man aus den Auslagen frischen oder geräucherten Fisch nach Wahl und lässt sich diesen mit Beilagen oder als Burger servieren. Wir wählten geräucherte Makrele bzw. geräucherten Lachs mit Pommes. Absolut lecker und äußerst günstig, denn für beide Gerichte bezahlten wir gerade 60 DKr, was etwas über 8 Euro entspricht.

 

Gegen 17 Uhr verließen wir Thyborøn und fuhren in nach Lemvig.

  

LemvigDas Stadtzentrum von Lemvig wird markiert von der um 1200 errichteten schneeweißen  Lemvig-Kirke und den erst 1936 errichteten kupfergedeckten Zwiebelturm. Von dem die Kirche umgebenden Marktplatz gelangt man auf die Flaniermeile Verstergarde, auf der zahlreiche Boutiquen und Restaurants zu einem Bummel einladen.

 

Zwar schließen die Geschäfte zur konsumhemmenden Zeit von 18 Uhr, unserem kleinen Stadtbummel war das jedoch nicht abträchtig. Gegen 19 Uhr kehrten wir zurück zu unserer fahrbaren Immobilie, wo wir uns um die Vorbereitung des Abendbrot kümmerten.

 

 

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